Das Kulturmobil in Hausen

Am 24. August 2019 gastierte das Kulturmobil des Bezirks Niederbayern wieder in Hausen. Nachmittags verzauberte der international renommierte Magier Sebastian Nicolas Kinder und Erwachsene mit seiner Show „Pure Magic“. 

Am Abend stand das moderne, temporeiche Volksstück „Unkraut“ auf dem Spielplan. Dabei ging es über die Menschen in einer Wohnsiedlung, die einen Kampf gegen das Unkraut in ihren Gärten führen. Ist der neue Nachbar an der Ausbreitung des Unkrauts schuld?

Wer mag den Zauberer auf der Bühne helfen?
Fotos: Brigitte Kempny-Graf, 2019
Der neue Nachbar ist schuld an der Ausbreitung des Unkrauts, ist sich die Nachbarschaft einig. Da muss man etwas dagegen unternehmen!

 

 

Straßensanierung Oswaldstraße in Hausen

Die Sanierung der Oswaldstraße in Hausen ist in Arbeit! Die notwendige Vollsperrung soll bis Herbst 2019 dauern.

Von der Kirche führte diese Straße früher direkt nach Langquaid. Durch den Autobahnbau in den späteren 1930er-Jahren wurde diese Verbindung jedoch jäh unterbrochen. Es dauerte Jahrzehnte, bis diese Straße wieder durchgängig gemacht wurde. Mit der Vergabe von Straßennamen bekam diese Verbindungsstraße dann den Namen Langquaider Straße.
Als mit der Gebietsreform die neue Gemeinde Hausen gebildet wurde, gab es plötzlich zwei Langquaider Straßen. Die in Hausen wurde daraufhin umbenannt in Oswaldstraße.
Namensgeber war der Volksschullehrer Alois Oswald, der auch Organist, Gemeindeschreiber, Mitglied im OGV, sowie im Krieger- und Soldatenverein war. Oswald sorgte auch für eine Wasserleitung von Dietenhofen nach Hausen. Das nicht benötigte Wasser aus der Schafreuter Höll´ wurde seinerzeit in einen Behälter (die sog. Wasserreserve) in der heutigen Oswaldstraße geleitet, das scherzhaft „Oswald-Denkmal" genannt wurde.
Alois Oswald baute sich für seinen Ruhestand ein Haus, das in seiner nach ihm benannten Straße steht. Erlebt hat er diese Ehre nicht mehr. Oswald starb 1946. Die Oswaldstraße ist übrigens die einzige Straße in der Gemeinde, die nach einer Person benannt ist.

Kö, Mai 19

 

Ehrenabend der Gemeinde 2019

Die Gemeinde Hausen zeichnete eine Reihe von erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler aus der Gemeinde aus, sowie ehrenamtlich Tätige. Die strahlenden Gesichter sprechen für sich!
Foto: H. Kral

Kö, Mai 19

 

 

Gemeinschaftshaus Großmuß

Das Gemeinschaftshaus in Großmuß konnte nach 17 Monaten Bauzeit am Samstag, 24. Nov. 2018 offiziell seiner Bestimmung übergeben werden. Neben Sachspenden aus der Bevölkerung steuerten die örtlich vertretenen Banken finanziell einen ansehnlichen Betrag bei. Auch weiterhin sind Spenden erwünscht um beispielsweise noch fehlendes Mobiliar anzuschaffen.
1,3 Millionen Euro, abzüglich Zuschüsse, kostete der Gemeinde das neue Haus. Dabei wurden ca. 3.000 freiwillige Arbeitsstunden durch die Dorfbewohner eingebracht.

Am 3. Februar 2019 wurde zum Tag der offenen Tür eingeladen. Die Gelegenheit die Räumlichkeiten zu besichtigen wurde trotz heftigen Schneefalls von der Bevölkerung genutzt! Vorführungen, Geschichten und Präsentation des Roten Kreuzes rundeten die Veranstaltung ab. Kuchen und Torten gab es zudem in riesiger Auswahl.

 

Ein volles Haus konnten die Veranstalter am Tag der offenen Tür verzeichnen. Tief verschneit präsentierte sich das Gemeinschafts- und Sporthaus in Großmuß.

Kostenlos wurden Torten und Kuchen angeboten. Spenden dafür kamen dem Haus zugute.





Fotos: Kö

   

 

Bekanntmachungen

Die Gemeinde hat eine neue Erschließungsbeitragsatzung (EBS) sowie eine Entwässerungssatzung (EWS) erlassen. Verbunden damit sind Änderungen der Beiträgs- und der Gebührensatzung.
Oktober 2018

Link zu den Bekanntmachungen der Satzungen

 

 

 

Die Kampagne vom Wasserwirtschaftsamt zum Hochwasserschutz
(Juni 2018)
Wichtige Informationen für Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende, Landwirte, Architekten und Hauseigentümer sowie Stadt- und Landschaftsplaner, was vor, während und nach einem Hochwasser getan werden kann. Info unter folgendem Link:

www.hochwasserinfo.bayern.de

 

 

Weihe des Kirchplatzes sowie des Dorfplatzes in Großmuß

Am Samstag, 28. April 2018 war es soweit: Der neugestaltete Kirchenvorplatz und der überarbeitete Dorfplatzes bei der Feuerwehr konnte durch die Weihe seiner offiziellen Bestimmung übergeben werden.

Pfarradministrator Walter Csar weiht den Kirchenvorplatz sowie das Kriegerdenkmal, das jetzt außerhalb der Kirchenmauer seinen neuen Platz gefunden hat.

Bürgermeister Erwin Ranftl begrüßt die Gäste und Michael Kreiner, Amt für Ländliche Entwicklung sprach ein Grußwort. Dann gab es für die Gäste eine Brotzeit.

Fotos: Kö

 

 

 

Erneuerung der Erlenstraße

 


Foto: Kö, 24.04.18

Mitte April 2018 haben die Bauarbeiten zur Sanierung der Erlenstraße begonnen. Die Straße wurde auch etwas breiter gestaltet.

Die Sanierungsmaßnahme konnte Ende September 2018 abgeschlossen werden.

 

   

 

Cold Water Challenge

Der Gemeinderat hat einer Nominierung entsprechend sich der Herausforderung gestellt. Am 2. Februar 2018 trafen sich die Räte und absolvierten ein Kneipp-Programm im Kindergarten unter der Anleitung der Kindergartenleiterin. Die eingegangenen Spenden bekam natürlich der Kindergarten.

 

Die teilnehmenden Gemeinderäte, einer fehlt im Bild, bei der spaßigen Aktion.


Spendenübergabe an die Leiterin Michaela Krüger

Fotos: K. Stubenrauch

 

 

 

Verabschiedung des 2. Bürgermeisters und Neuwahl

2. Bürgermeister Rudolf Dürmayer wird verabschiedet

 

Der neue 2. Bürgermeister Johannes Brunner wird vereidigt.

 

Rudolf Dürmayer reichte nach über 27 Jahren als Gemeinderat und 21 Jahren als zweiter Bürgermeister aus gesundheitlichen Gründen zum 31.12.2017 seinen Rücktritt ein.

Er war von 1990 bis 2017 ununterbrochen als Mitglied des Gemeinderates aktiv. Davon war er von 1990 bis 1996 als dritter Bürgermeister und von 1996 bis 2017 als zweiter und stellvertretender Bürgermeister im Dienst. In vielen Ausschüssen war er tätig, lange Jahre auch als Verbandsrat der VG Langquaid. Als Stellvertreter übernahm er nicht nur die normalen Urlaubsvertretungen, sondern leistete auch 2013 bei der akuten Erkrankung des damaligen Bürgermeisters Alfons Haumer unverzüglich und über vier Monate Dienst als amtierender Bürgermeister.

„So einen Stellvertreter kann man sich nur wünschen“, würdigte Bürgermeister Erwin Ranftl die großen Verdienste Rudolf Dürmayers. „Ständig erreichbar, setzte er bei vielen Themen seine Meinung ein. Aber immer korrekt, in der Sache ruhig und im Ton höflich. Dieses Gremium verliert einen Fachmann, der sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich, nicht nur als Gemeinderat, für die Gemeinde, für die Allgemeinheit einsetzt“, so Ranftl, der sich mit einem Präsent im Namen der Gemeinde für diesen außerordentlichen Einsatz bedankte.

„Ich habe diese Tätigkeit, mit einigen Ausnahmen, gerne ausgeführt. Für mich war das Wohl der Gemeinde entscheidend“, bekräftigte Rudolf Dürmayer zum Abschied. Er habe stets versucht, Probleme nach bestem Wissen und Gewissen zu erledigen, was nicht immer leicht gewesen sei. Denn oft musste er den Bürgermeister kurzfristig im Krankheitsfall vertreten. „Wenn man fünf Stunden vor Sitzungsbeginn erfahren hat, dass man die Sitzung leiten muss, war das schon eine Herausforderung, die leider nicht immer bei allen Gemeinderäten auf Verständnis stieß“, erinnerte sich Dürmayer.

 

Für den scheidenden Rudolf Dürmayer wurde der 29jährige Sonderschulpädagoge Johannes Brunner (Freie Wähler) in der Januar-Sitzung zum zweiten Bürgermeister gewählt. Brunner gehört als Nachrücker seit einem Jahr dem Gemeinderat an. Schnell hat er sich in das Ehrenamt und die vielen sehr komplexen Themen der Gemeindepolitik eingearbeitet. Als erfolgreicher Sportler hat der Biathlet der Altbachschützen Hausen ohnehin immer das Ziel sicher im Blick und ist an Disziplin und Ausdauer gewöhnt. In diesem Sport hat er übrigens auch schon langjähriges ehrenamtliches Engagement bewiesen. Dass er so jung und relativ politikneu ist, sieht Brunner durchaus als Vorteil: „Ich gehe vielleicht an manche Dinge eher unvoreingenommen und mit einem anderen Blick ran“. Er habe großen Respekt vor der neuen Aufgabe des Bürgermeister-Stellvertreters, werde aber immer nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden.

Der nachgerückte Gemeinderat Uli Stubenrauch wird vereidigt.

Fotos: H. Kral

 

Nach seinem Studium in Würzburg und verschiedenen Stationen im Referendariat hat er sich klar dafür entschieden, wieder in Hausen zu leben. Dankbar ist er, dass er auch beruflich heimatnah in Mitterfecking arbeiten kann.

Einstimmig wurde Brunner auch in das frei gewordene Amt des Verbandsrates der VG Langquaid bestimmt. Im Bauausschuss, im Wasserzweckverband Hopfenbachtal-Gruppe, Wasserzweckverband Rottenburger Gruppe und im Schulverband wird er die Vertretung des ersten Bürgermeisters übernehmen.

 

Als Nachrücker für den von Rudolf Dürmayer aufgegebenen Gemeinderatssitz wurde Uli Stubenrauch vereidigt.

Als Nachfolger für Brunners bisherigen VG-Stellvertreter-Sitz wurde einstimmig Margit Holzer gewählt.

 

 

Freigabe von der Telekom zur Buchung des schnellen Internets in Hausen

Wichtige Informationen und Aktionen zu diesem Thema können Sie unter folgendem Link abrufen:
Schnelles Internet
(Stand: 20. 12. 2017)

 

 

Planungen für neue Hochspannungs-Erdkabelleitung

Die Bayernwerk Netz GmbH, Tochter des Energieunternehmens Bayernwerk AG in Regensburg, setzt die Planungen für eine neue Hochspannungskabelleitung in den Gemeindegebieten Saal a.D., Rohr i.NB und Hausen in den kommenden Wochen vor Ort fort. Der Bau der rund acht Kilometer langen Erdkabelleitung ist netztechnisch notwendig, um die bestehende Hochspannungsfreileitung zwischen Sittling und Regensburg mit dem neuen Umspannwerk Bachl zu verbinden. In der Projektvorbereitung werden ab Mitte Januar weitere Gespräche mit Eigentümern und Pächtern geführt, deren Grund vom Bau der 110-kV-Kabelleitung betroffen sein wird. 
19. Dezember 2017

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